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Eine Misteltherapie kann subjektiv die Lebensqualität steigern. Bei bestimmten Krebsarten kann die Einnahme aber gefährlich sein. Bei einer Strahlen- oder Chemotherapie sollen Enzyme (Papain, Chemotrypsin, Trypsin, Glutathion) und Pflanzen (Ingwerwurzel, Shiitake-Pilze) Nebenwirkungen wie Haarverlust, Erbrechen und Nerven-Gefühlsstörungen lindern. Weihrauch wird bei Hirntumoren als zusätzliches Mittel gegen Gewebeschwellungen eingesetzt. Das Gewürz Kurkuma wirkt zwar antientzündlich, verändert aber die Blutgerinnung. Das kann etwa zu Blutungen an den von einer Chemotherapie angegriffenen Schleimhäuten führen. Eine der Einnahme sollte man daher erst nach dem Ende der Chemotherapie beginnen. Sowohl in der Prävention als auch in der Krebstherapie wird Selen als unerlässlich angesehen: Das Mineral hilft, schädliche Radikale einzufangen, stabilisiert Immunzellen und kann die DNA reparieren. Zudem soll der Stoff vor Nebenwirkungen einer Strahlen- oder Chemotherapie schützen. Das Spurenelement Selen kann der Körper nicht selber herstellen, sondern muss es mit das Verschmausen. Allerdings stehen zellschützende Mittel wie Selen oder bestimmte Vitamine im Verdacht, auch die Krebszellen zu schützen. Daher sollten diese Mittel nicht bevor Nachsorge zur Chemotherapie in der Aufbauphase eingenommen werden.

Diese Therapien gründeten sich auf das medizinische Konzept der Humoralpathologie, das bereits in der Antike in den Hippokratischen Schriften und von Galen formuliert worden war. Prinzip, das schließlich für die sogenannten alternativen Heilmethoden so bedeutend werden sollte. In ihrer Krankheitstheorie ging die galenisch-hippokratische Medizin davon aus, daß jeder Mensch über eine immanente „Lebenskraft“ verfüge. Behandlungsmethoden gekannt, sondern habe die gestörte Harmonie des gesamten Organismus wieder ins Gleichgewicht zu bringen versucht. Diese erhalte dem Menschen die Gesundheit und ermögliche im Krankheitsfall die eigentliche Heilung. Der Arzt sollte deshalb mit seiner Therapie diese Lebenskraft nur anregen oder unterstützen; eine eigene Heilkraft sei seinen Methoden nicht zugekommen. Die naturheilkundlichen Methoden haben, so der Medizinhistoriker, die medizinischen Konzepte der Humoralpathologie und des Vitalismus fast unmodifiziert übernommen. Nach Auffassung Jüttes besaß dieses Konzept der Lebenskraft, der sogenannte Vitalismus, am boden zerstört des 18. und anfänglich des 19. Jahrhunderts in der Naturphilosophie eine große Bedeutung; es beeinflußte in erheblicher Weise auch die Medizin. Universitäre Medizin und Naturheilkunde besaßen also eingangs des 19. Jahrhunderts noch weitgehend dieselben theoretischen Grundlagen.

Mit welcher Studiendauer müssen Sie rechnen? Insgesamt wurde das Fernstudium „Naturheilkunde“ durchschnittlich mit 4,8 von 5 Sternen von 128 Teilnehmern bewertet. Die Dauer des Fernstudiums variiert zwischen 1 und 42 Monaten. Besonders ragt der Kurs Homöopathie für die professionelle Praxis des Anbieters mit einer Bewertung von 5 Sternen von 12 Teilnehmern heraus. Mehrheitlich Bewertungen im nicht-akademischen Sektor weist die Fernschule Rolf-Schneider-Akademie – Fernschule mit insgesamt 64 Bewertungen aus. Andreas, 41 Jahre, hat den Fernlehrgang: „Tierheilpraktiker mit Fachrichtung Phytotherapie und Vitalpilze für Tiere“ des Anbieters Rolf-Schneider-Akademie – Fernschule am 21.09.2020 bewertet. Gut beraten sein bewertet unter den nicht-akademischen Anbietern wurde die Fernschule Fernakademie für Pädagogik und Sozialberufe mit einer Bewertung von 5 Sternen. Habe das Fernstudium Tierheilpraktiker mit Vitalpilze und Phytotherapie an der Rolf Schneider Akademie erfolgreich absolviert. Mich haben die Lehrinhalte, die zusätzlichen Angebote sowie die ergänzenden Module und Fachrichtungen überzeugt. Sichtbar werden mehrere Tutoren, somit bekommt man nicht nur eine Meinung präsentiert sondern verschiedene Ansätze – das finde ich gut. Die Hefte sind wirklich klasse aufbereitet!

Die Grundlage unserer Behandlung ist eine genaue und ganzheitliche Ursachendiagnose und die darauf abgestimmte naturheilkundliche Therapie. Damit betrachte ich nicht nur einzelne Symptome, sondern den Patienten in seinem Ganzen. Mit meiner langjährigen Erfahrung in ganzheitlicher und funktioneller Medizin gehe ich bei jedem Patienten auf die Suche nach den tiefer verborgenen Ursachen seiner Beschwerden. Manchmal kommt es auch vor, dass bei ganz normalen Laboruntersuchungen alles takko scheint, sich der Patient aber kränklich und leistungsfähig fühlt. Oftmals kommen Patienten zu uns, die nach langer Therapie und vielen Arztbesuchen nicht zufrieden sind oder die schulmedizinische Therapie durch unser Konzept ergänzen wollen. Denn die funktionelle Medizin geht einige Schritte weiter, indem sie die verschiedenen Bereiche der Funktion des Immunsystem, der Entgiftung, die Beseitigung von Stressoren, genetische Informationen, Balance im Magen- Darmtrakt, Ernährung, psychologische Faktoren und Heilungsblockaden, aber auch soziale Faktoren miteinander verbindet und entsprechende Wege zur Behandlung aufzeigt. Mit großer Begeisterung und Professionalität greife ich auf die Säulen der funktionellen Medizin zurück. Auch die Forschung inmitten der mitochondrialen Medizin gewinnt ständig neue Erkenntnisse.

Ein ähnlicher definitorischer Fauxpas passiert dem Sprachwissenschaftler bei seinem Konzept der Wirkung einer Behandlung. In der Forschungsliteratur ist es üblich, zwischen dem spezifischen – das ist das, Stefanowitsch als Wirkung bezeichnet – und dem unspezifischen Effekt zu unterscheiden. Damit meint man die psychobiologischen Änderungen, die durch den therapeutischen Kontext wie beispielsweise die Arzt-Patienten-Beziehung ausgelöst werden und die den Patienten helfen können.12 Diese psychobiologischen Vorgänge dürfte es nach Stefanowitschs Definition nicht geben, derzufolge Placebos „völlig wirkungslos“ sind. Letzterer wird oft Placeboeffekt genannt, in jüngerer Forschung aber auch Kontexteffekt. Ich könnte in diesem Fall für seine Reaktion auf meinen Artikel feststellen: ignoratio elenchi – Beweisziel verfehlt – und es lassen. Damit ist seine Definition nicht nur wissenschaftlich unüblich, sondern auch empirisch widerlegt oder aber sein Wirkungsbegriff ist inhaltlich leer und daher unplausibel. Der Pluralismus in der Medizin endet für Stefanowitsch spätestens dann, wenn er das Gesundheitswesen Geld kostet. Ich möchte aber hier noch auf den beinen Kosten- und sein Schadensargument eingehen. Für die Erstattungsfähigkeit will er nur einen „objektiven Bedarf“ der Patienten ziehen bei und letztlich könne nur der Arzt hierüber entscheiden.

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